 |
Biophysikalische Therapie
Unter Biophysikalischer Therapie versteht man das Arbeiten mit Lasern,
mit Magnetfeldern, und mit der biophysikalischen informationstherapie.
Eine relativ junge Therapieart ist die Arbeit mit dem Laser. Der
Laserstrahl besteht aus einer einzigen Wellenlänge mit einer sehr hohen
Energiedichte, die praktisch nicht streut. Ein Laserstrahl ist also in
der Lage, hohe Energien auf einen Punkt zu bringen. In der Medizin angewendet,
heißt dies, wenn ein Laserstrahl auf Gewebe trifft, so werden die Zellen,
die kleinsten Bausteine des Lebens, durch die Energiezufuhr von außen
zu einer höheren Leistung angeregt. Daraus ergibt sich der Einsatz des
Lasers für eine verbesserte und beschleunigte Wundheilung von selbst.
Für den Patienten ist die Behandlung mit Laserlicht absolut schmerzfrei.
Deshalb verwenden viele Akupunkteure den Laser anstatt Nadeln.
Auf ähnlichen Effekten beruht die Wirkung pulsierender Magnetfelder.
Wie wir alle wissen, wird der lebende Organismus durch eine Vielzahl von
elektrischen Strömen gesteuert. Dabei entstehen unzählige elektromagnetische
Felder, die meßbar sind. Durch die Applikation eines Magnetfeldes auf
den Organismus wird entweder eine Erweiterung oder eine Verengung der
Blutgefäße erreicht. In der Schmerztherapie und zur Förderung der Durchblutung
werden Magnetfelder sehr häufig eingesetzt. Es werden Störungen in der
Wundheilung, Arthrosen, Ödeme, Frakturen, und auch Stoffwechselstörungen
mit Erfolg behandelt.
Einen Schritt weiter geht die Biophysikalische informationstherapie.
In vielen Forschungsarbeiten wurde festgestellt, dass jedes Lebewesen
ein individuelles Schwingungsspektrum besitzt. Chemische Vorgänge im Körper
werden durch elektromagnetische Schwingungen gesteuert, die informationen
übertragen. Viele Krankheiten beruhen auf einer fehlerhaften informationsübertragung,
die zu Fehlsteuerungen chemischer Vorgänge führen. Besondere Geräte nehmen
diese fehlerhaften, krankmachenden Schwingungen auf, wandeln diese in
Therapieschwingungen um und führen diese dem Patienten zu. Damit lassen
sich z. B. Entzündungsherde behandeln, aber auch Gifte und Allergene aus
dem Körper ausleiten.
|
 |